QRink
Sprache: Deutsch

Kostenloser QR-Code Generator

Erstelle einen QR-Code für einen Link, ein WLAN, eine Visitenkarte oder einen WhatsApp-Chat. Ohne Konto, ohne Wasserzeichen – und die Codes laufen nie ab.

  • Codes laufen nie ab
  • Ohne Anmeldung
  • Für immer kostenlos
  • Direkt im Browser erstellt

Was soll der Code öffnen?

Design

Farben
Code-Farbe
Hintergrund
Rahmen
Muster
Eckrahmen
Eckpunkte
Logo

PNG, JPG oder SVG. Die Fehlerkorrektur wird auf Hoch gestellt, damit der Code lesbar bleibt.

Größe und Qualität
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Ideen für deinen Code

So erstellst du einen QR-Code für eine Website

  1. Füge die vollständige Adresse der Seite ein, zum Beispiel https://deineseite.de/speisekarte.

  2. Gestalte den Code nach Wunsch mit Farben, Muster und deinem Logo. Bleib bei einem dunklen Code auf hellem Hintergrund.

  3. Lade PNG für den Bildschirm oder SVG für den Druck herunter. Scanne die Datei einmal, bevor du druckst.

Tipps

  • Lass den Code auf eine Seite zeigen, die dir gehört, etwa deineseite.de/speisekarte. Was dort steht, kannst du jederzeit ändern, ohne den Code neu zu drucken.
  • Je kürzer die Adresse, desto einfacher das Muster – und desto größer der Abstand, aus dem er sich scannen lässt.
  • Wähle die Größe nach dem Abstand: mindestens 2 × 2 cm auf einer Visitenkarte, 3–5 cm auf einem Flyer und auf Plakaten etwa ein Zehntel des Leseabstands (aus 2 m Entfernung also 20 cm breit).
  • Schreib eine kurze Zeile neben den Code, die sagt, was passiert, etwa „Scannen für die Speisekarte“. Wer weiß, wohin der Code führt, scannt eher.

Häufige Fehler

  • Ein Kurzlink-Dienst, der dir nicht gehört. Wird er eingestellt oder kostenpflichtig, funktioniert kein gedruckter Code mehr.
  • Ein Tippfehler in der Adresse. Öffne den Link aus der heruntergeladenen Datei, bevor du Hunderte Exemplare druckst.
  • Druck auf glänzenden oder gewölbten Flächen, wo eine Spiegelung einen Teil des Musters verdeckt.

Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren

Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.

QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.

Häufige Fragen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.

Laufen die QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.

Darf ich die Codes gewerblich nutzen?

Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.

Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?

Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.

Welches Format soll ich herunterladen?

PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.

Warum lässt sich mein Code nicht scannen?

Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.

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