Visitenkarte als QR-Code (vCard)
Bring einen QR-Code auf deine Visitenkarte. Ein Scan speichert Name, Telefon, E-Mail und Firma direkt in der Kontakte-App.
- Codes laufen nie ab
- Ohne Anmeldung
- Für immer kostenlos
- Direkt im Browser erstellt
Ideen für deinen Code
-
Speisekarten für Café und Restaurant
Eine kleine Karte auf jedem Tisch öffnet deine Speisekarte. Die Seite kannst du jederzeit ändern, der gedruckte Code funktioniert weiter.
QR-Code Generator -
Gäste-WLAN
Gäste scannen das Schild und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.
WLAN QR-Code Generator -
Visitenkarten
Ein Scan speichert deinen Namen und deine Telefonnummer in ihren Kontakten.
Visitenkarte als QR-Code (vCard)
So erstellst du einen QR-Code für deine Visitenkarte
Trag deinen Namen und die Daten ein, die du teilen willst. Optionale Felder, die du nicht brauchst, lässt du leer: Weniger Felder ergeben einen einfacheren Code.
Schreib Telefonnummern mit Ländervorwahl (+49, +43, +41…), damit sie auch aus dem Ausland funktionieren.
Lade SVG für die Druckerei herunter, PNG für E-Mail-Signaturen und Präsentationen.
Scanne den Code und tippe auf „Kontakt hinzufügen“. Prüfe, ob jede Angabe im richtigen Feld landet.
Tipps
- Auf einer Visitenkarte sollte der Code mindestens 2 × 2 cm groß sein. Ein vollständiger Kontakt enthält viele Daten, deshalb sind 2,5 cm sicherer.
- Setz ihn auf die Rückseite der Karte, mit einer kurzen Zeile wie „Scannen, um meinen Kontakt zu speichern“.
- Er eignet sich auch gut für Konferenz-Namensschilder, Lebensläufe, E-Mail-Signaturen und Messestände.
Häufige Fehler
- Jedes Feld ausfüllen. Jede zusätzliche Zeile macht das Muster dichter und auf einer kleinen Karte schwerer lesbar.
- Ein großes Logo. Bei so vielen Daten lass das Logo weg oder halte es sehr klein.
- Alte Karten weiterverwenden, wenn sich deine Nummer oder dein Job ändert. Der gedruckte Code enthält noch die alten Daten.
Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren
Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.
QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.
Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.
Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?
Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.
Welches Format soll ich herunterladen?
PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.
Warum lässt sich mein Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.