QRink
Sprache: Deutsch

WhatsApp QR-Code Generator

Kunden scannen den Code und ein WhatsApp-Chat mit dir öffnet sich – deine Begrüßung steht schon bereit. Deine Nummer müssen sie nicht speichern.

  • Codes laufen nie ab
  • Ohne Anmeldung
  • Für immer kostenlos
  • Direkt im Browser erstellt

Was soll der Code öffnen?

Ländervorwahl und Nummer, zum Beispiel +49 151 23456789

Design

Farben
Code-Farbe
Hintergrund
Rahmen
Muster
Eckrahmen
Eckpunkte
Logo

PNG, JPG oder SVG. Die Fehlerkorrektur wird auf Hoch gestellt, damit der Code lesbar bleibt.

Größe und Qualität
2

Ideen für deinen Code

So erstellst du einen WhatsApp-QR-Code

  1. Gib deine WhatsApp-Nummer mit Ländervorwahl ein. Leerzeichen und Bindestriche sind kein Problem.

  2. Füge optional eine erste Nachricht hinzu, etwa „Hallo, ich möchte einen Tisch reservieren“. Das erspart das Tippen und verrät dir, wo man dich gefunden hat.

  3. Scanne den Code einmal: WhatsApp sollte einen neuen Chat mit deiner Nummer öffnen.

Tipps

  • Ideal für Schaufenster, Verpackungen, Liefertüten und Tischaufsteller: Kunden können eine Frage stellen, ohne deine Nummer heraussuchen zu müssen.
  • Nimm auf jedem Flyer oder an jedem Standort eine andere erste Nachricht, etwa „Hallo, ich habe euer Plakat gesehen“. So siehst du, was Chats bringt.
  • WhatsApp-Business-Nummern funktionieren genauso.
  • Mach den Code auf Flyern mindestens 3 × 3 cm groß, an Schaufenstern, die man aus ein paar Schritten Entfernung liest, größer.

Häufige Fehler

  • Die Ländervorwahl weglassen. Dann funktioniert der Chat-Link für die meisten nicht.
  • Eine Nummer, die nicht bei WhatsApp registriert ist.
  • Eine lange vorausgefüllte Nachricht. Sie macht den Code dichter, und ein Satz reicht.

Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren

Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.

QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.

Häufige Fragen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.

Laufen die QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.

Darf ich die Codes gewerblich nutzen?

Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.

Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?

Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.

Welches Format soll ich herunterladen?

PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.

Warum lässt sich mein Code nicht scannen?

Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.

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