Statische vs. dynamische QR-Codes
Gedruckt sehen beide gleich aus. Der Unterschied liegt darin, wo dein Inhalt gespeichert ist – und was passiert, wenn ein Abo endet.
Statische QR-Codes
Der Inhalt steckt direkt im Muster: dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten. Nichts ist dazwischengeschaltet. Der Code funktioniert also, solange der Druck lesbar ist – ohne Konto und ohne Ablaufdatum.
Ein statischer Code kann keine Scans zählen und lässt sich nach dem Druck nicht mehr ändern. QRink erstellt statische Codes.
Dynamische QR-Codes
Der Code enthält einen Kurzlink zum Server des Anbieters, der die Leute zu deinem Inhalt weiterleitet. Du kannst das Ziel später ändern und siehst, wie oft der Code gescannt wurde.
Der Haken: Das funktioniert nur, solange der Anbieter den Kurzlink aufrechterhält. Viele Gratis-Tarife schalten ihn nach der Testphase ab – und jeder gedruckte Code führt dann zu einer Fehlermeldung oder zu Werbung.
Im direkten Vergleich
| Statisch | Dynamisch | |
|---|---|---|
| Läuft ab | Nie | Wenn der Tarif oder Dienst endet |
| Kosten | Kostenlos | Meist eine monatliche Gebühr |
| Ziel ändern | Nicht direkt (siehe unten) | Ja |
| Scan-Statistik | Nein | Ja |
| Funktioniert, wenn der Anbieter schließt | Ja | Nein |
| Datenschutz | Kein Mittelsmann sieht deine Scans | Jeder Scan läuft über den Anbieter |
Ein änderbarer Code ganz ohne Abo
Lass einen statischen Code auf eine Seite zeigen, die dir gehört, zum Beispiel deineseite.de/speisekarte. Der Code bleibt immer gleich, aber die Seite kannst du jederzeit aktualisieren. So hast du die Flexibilität eines dynamischen Codes, ohne von jemandem abhängig zu sein.
Wann ein dynamischer Code sinnvoll ist
- Du machst eine bezahlte Kampagne und brauchst Scan-Statistiken.
- Das Ziel ändert sich oft und du hast keine eigene Website.
- Du bist bereit zu zahlen, solange die Codes im Umlauf sind.