WLAN QR-Code Generator
Gäste halten die Kamera auf den Code und sind in deinem WLAN. Nie wieder lange Passwörter buchstabieren. Funktioniert mit iPhone und Android.
- Codes laufen nie ab
- Ohne Anmeldung
- Für immer kostenlos
- Direkt im Browser erstellt
Ideen für deinen Code
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Speisekarten für Café und Restaurant
Eine kleine Karte auf jedem Tisch öffnet deine Speisekarte. Die Seite kannst du jederzeit ändern, der gedruckte Code funktioniert weiter.
QR-Code Generator -
Gäste-WLAN
Gäste scannen das Schild und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.
WLAN QR-Code Generator -
Visitenkarten
Ein Scan speichert deinen Namen und deine Telefonnummer in ihren Kontakten.
Visitenkarte als QR-Code (vCard)
So erstellst du einen WLAN-QR-Code
Gib den Netzwerknamen genau so ein, wie er in der WLAN-Liste deines Handys steht, mit Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen.
Gib das Passwort ein und wähle die Verschlüsselung. Die meisten Router nutzen WPA/WPA2/WPA3. WEP nur bei sehr alten Routern wählen.
Setz den Haken bei „Verstecktes Netzwerk“ nur, wenn dein Netzwerk nicht in der Liste auftaucht.
Teste den Code mit einem Handy, das noch nicht verbunden ist. Es sollte sofort anbieten, sich zu verbinden.
Tipps
- Druck den Code mindestens 5 × 5 cm groß und häng ihn dort auf, wo Gäste warten: am Eingang, auf den Tischen, an der Rezeption oder in der Gästemappe im Zimmer.
- Hat dein Router ein Gastnetzwerk, nimm dieses. So bleiben Besucher aus deinem Hauptnetzwerk heraus.
- Aktuelle iPhones und Android-Handys verbinden sich direkt über die Kamera-App. Klappt das nicht, öffne die WLAN-Einstellungen: Dort gibt es oft eine Schaltfläche „QR-Code scannen“.
- Passwort geändert? Erstelle einen neuen Code. Der alte enthält noch das alte Passwort.
Häufige Fehler
- Ein Tippfehler im Netzwerknamen. Er muss exakt stimmen, auch bei Groß- und Kleinschreibung.
- Die falsche Verschlüsselung. Im Zweifel WPA wählen.
- Den Code auf den Router selbst kleben, versteckt in einem Schrank, an den niemand herankommt.
Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren
Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.
QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.
Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.
Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?
Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.
Welches Format soll ich herunterladen?
PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.
Warum lässt sich mein Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.