QR-Code für deine Speisekarte
Füge den Link zu deiner Speisekarte ein, gestalte den Code und drucke ihn auf deine Tischaufsteller. Er läuft nie ab – die Aufsteller, die du heute druckst, funktionieren also dauerhaft.
- Codes laufen nie ab
- Ohne Anmeldung
- Für immer kostenlos
- Direkt im Browser erstellt
Ideen für deinen Code
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Speisekarten für Café und Restaurant
Eine kleine Karte auf jedem Tisch öffnet deine Speisekarte. Die Seite kannst du jederzeit ändern, der gedruckte Code funktioniert weiter.
QR-Code Generator -
Gäste-WLAN
Gäste scannen das Schild und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.
WLAN QR-Code Generator -
Visitenkarten
Ein Scan speichert deinen Namen und deine Telefonnummer in ihren Kontakten.
Visitenkarte als QR-Code (vCard)
Verlinke auf eine Webseite, nicht auf ein PDF
Eine Speisekarte als Seite auf deiner Website lädt auf dem Handy schneller als ein PDF und ist auf dem kleinen Bildschirm leichter zu lesen. Wenn du nur ein PDF hast, lade es auf deine Website hoch und verlinke diese Adresse.
Nimm eine Adresse, die dir gehört, zum Beispiel deineseite.de/speisekarte. Ändern sich Gerichte oder Preise, aktualisierst du einfach diese Seite – und jeder gedruckte Code zeigt die neue Karte. Kein Neudruck nötig.
Tischaufsteller, die auch wirklich gescannt werden
- Größe: Auf einem Tischaufsteller, der aus 30–40 cm gescannt wird, reichen 3 × 3 cm. An einer Wand oder im Fenster, aus 1–2 m Entfernung, sollten es 10–20 cm sein.
- Sag, was passiert: „Scannen für die Speisekarte“ neben dem Code wirkt besser als ein Code ohne Text.
- Platziere ihn dort, wo die Gäste beim Hinsetzen hinschauen: auf dem Tischaufsteller, dem Serviettenhalter oder der Rechnungsmappe.
- Nimm mattes Papier oder matte Laminierung. Glänzende Folie spiegelt die Deckenlampen und verdeckt einen Teil des Codes.
- Halte ein paar gedruckte Speisekarten bereit für Gäste, die nicht scannen können oder wollen.
Das WLAN gleich mit auf den Aufsteller
Wer die Speisekarte scannt, fragt oft als Nächstes nach dem WLAN. Druck auf die Rückseite des Tischaufstellers einen zweiten Code mit deinem Gäste-WLAN.
Bevor du 50 Aufsteller druckst
- Scanne die heruntergeladene Datei mit zwei verschiedenen Handys.
- Druck einen Testaufsteller und scanne ihn am Tisch, im echten Licht.
- Prüfe, ob der Link direkt die Speisekarte öffnet – nicht deine Startseite oder eine Anmeldeseite.
- Lade für die Druckerei SVG herunter, damit der Code in jeder Größe scharf bleibt.
Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren
Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.
QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.
Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.
Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?
Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.
Welches Format soll ich herunterladen?
PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.
Warum lässt sich mein Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.