E-Mail QR-Code Generator
Beim Scannen öffnet sich eine neue E-Mail mit deiner Adresse, Betreff und Nachricht – schon ausgefüllt. Praktisch für Feedback und Support.
- Codes laufen nie ab
- Ohne Anmeldung
- Für immer kostenlos
- Direkt im Browser erstellt
Ideen für deinen Code
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Speisekarten für Café und Restaurant
Eine kleine Karte auf jedem Tisch öffnet deine Speisekarte. Die Seite kannst du jederzeit ändern, der gedruckte Code funktioniert weiter.
QR-Code Generator -
Gäste-WLAN
Gäste scannen das Schild und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.
WLAN QR-Code Generator -
Visitenkarten
Ein Scan speichert deinen Namen und deine Telefonnummer in ihren Kontakten.
Visitenkarte als QR-Code (vCard)
So erstellst du einen E-Mail-QR-Code
Gib die Adresse ein, an die die E-Mails gehen sollen.
Füge einen Betreff hinzu, etwa „Feedback – Tisch 12“. So lassen sich die Nachrichten später leicht sortieren.
Wenn du magst, schreib den Anfang der Nachricht. Man kann ihn vor dem Senden noch ändern.
Scanne den Code einmal: Deine Mail-App sollte sich mit allen Angaben öffnen.
Tipps
- Gut für Feedbackkarten, Support-Aufkleber auf Produkten, Anmeldungen zu Veranstaltungen und „Angebot anfordern“ auf Flyern.
- Nimm auf jedem Plakat oder an jedem Standort einen anderen Betreff. So siehst du, was Nachrichten bringt.
- Mach den Code mindestens 2,5 × 2,5 cm groß und schreib dazu, was passiert, etwa „Scannen und uns mailen“.
Häufige Fehler
- Eine persönliche Adresse auf öffentlichem Material. Nimm eine gemeinsame wie hallo@ oder support@.
- Eine lange vorausgefüllte Nachricht. Eine Zeile reicht, die Leute schreiben lieber mit eigenen Worten.
- Menschen ohne Mail-App vergessen. Druck die Adresse zusätzlich als Text neben den Code.
Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren
Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.
QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.
Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.
Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?
Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.
Welches Format soll ich herunterladen?
PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.
Warum lässt sich mein Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.