QR-Code für Visitenkarten
Gib deine Daten ein und erhalte einen Code, mit dem andere dich direkt in ihre Kontakte speichern. Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Ablaufdatum.
- Codes laufen nie ab
- Ohne Anmeldung
- Für immer kostenlos
- Direkt im Browser erstellt
Ideen für deinen Code
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Speisekarten für Café und Restaurant
Eine kleine Karte auf jedem Tisch öffnet deine Speisekarte. Die Seite kannst du jederzeit ändern, der gedruckte Code funktioniert weiter.
QR-Code Generator -
Gäste-WLAN
Gäste scannen das Schild und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.
WLAN QR-Code Generator -
Visitenkarten
Ein Scan speichert deinen Namen und deine Telefonnummer in ihren Kontakten.
Visitenkarte als QR-Code (vCard)
Kontaktdaten oder Link zur Website?
Ein Kontakt-Code (vCard) enthält deinen Namen, deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse direkt im Code. Ein Scan, und das Handy bietet an, dich als Kontakt zu speichern – ganz ohne Internet.
Ein Website-Code enthält nur einen Link. Das Muster bleibt dadurch einfach und klein. Nimm ihn, wenn deine Karte zu einem Portfolio, einer Buchungsseite oder einem Profil führen soll.
Unsicher? Nimm die Kontaktdaten. Das erwarten die meisten, wenn sie eine Visitenkarte scannen.
Größe und Platzierung auf einer 85 × 55 mm großen Karte
- Mach den Code mindestens 2 × 2 cm groß, mit kompletten Kontaktdaten besser 2,5 cm.
- Üblich ist die Rückseite: Die Vorderseite bleibt aufgeräumt und der Code hat Platz.
- Lass rund um den Code mindestens 2–3 mm frei. Dieser weiße Rand gehört zum Code.
- Schreib eine kurze Zeile dazu, etwa „Scannen und Kontakt speichern“.
Halte den Code einfach
- Gib nur ein, was andere brauchen: Name, Handynummer, E-Mail und eventuell Firma und Website.
- Verzichte auf ein Logo in der Mitte. Kontaktdaten sind viele Daten und brauchen das ganze Muster.
- Druck einen dunklen Code auf hellem Hintergrund. Goldfolie oder ein heller Code auf dunkler Karte funktionieren oft nicht.
Checkliste für den Druck
- Scanne die Datei und tippe auf „Kontakt hinzufügen“, um jedes Feld zu prüfen.
- Lade für die Druckerei SVG herunter.
- Lass dir einen Probedruck geben und scanne ihn vor der ganzen Auflage.
- Halte den Code fern von Falzen, abgerundeten Ecken und Prägungen.
Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren
Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.
QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.
Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.
Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?
Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.
Welches Format soll ich herunterladen?
PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.
Warum lässt sich mein Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.