QRink
Sprache: Deutsch

Text als QR-Code erstellen

Pack eine Notiz, Seriennummer oder kurze Nachricht in einen QR-Code. Der Text steckt im Code selbst und lässt sich auch ohne Internet lesen.

  • Codes laufen nie ab
  • Ohne Anmeldung
  • Für immer kostenlos
  • Direkt im Browser erstellt

Was soll der Code öffnen?

Design

Farben
Code-Farbe
Hintergrund
Rahmen
Muster
Eckrahmen
Eckpunkte
Logo

PNG, JPG oder SVG. Die Fehlerkorrektur wird auf Hoch gestellt, damit der Code lesbar bleibt.

Größe und Qualität
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Ideen für deinen Code

So erstellst du einen Text-QR-Code

  1. Gib deinen Text ein. Ein paar Wörter bis einige hundert Zeichen funktionieren gut, kürzer lässt sich leichter scannen.

  2. Wähle nach Wunsch Farben, aber bleib bei einem dunklen Code auf hellem Hintergrund.

  3. Lade den Code herunter und scanne ihn einmal. Prüfe, ob der Text genau so erscheint, wie du ihn eingegeben hast.

Tipps

  • Text-Codes funktionieren ohne Internet: Das Handy liest die Wörter direkt aus dem Muster. Praktisch für Seriennummern, Lageretiketten, Orte ohne Empfang und Schnitzeljagden.
  • Umlaute, Akzente und andere Schriften (ő, ß, ł, ñ, Griechisch, Arabisch) werden unterstützt, und die meisten Handykameras zeigen sie richtig an.
  • Ab etwa 300 Zeichen wird das Muster sehr dicht. Druck den Code größer oder stell den Text auf eine Webseite und nutze stattdessen einen Website-Code.

Häufige Fehler

  • Erwarten, dass sich der Text als Link öffnet. Für einen anklickbaren Link nimm den Website-QR-Code.
  • Private Informationen im Code. Wer ihn scannt, kann jedes Wort lesen.
  • Sich auf Zeilenumbrüche und Layout verlassen. Manche Scanner-Apps zeigen alles in einer Zeile an.

Warum unsere Codes nie aufhören zu funktionieren

Viele QR-Code-Seiten erstellen dynamische Codes. Diese verweisen auf einen Kurzlink der Seite, der dann zu dir weiterleitet. Endet die kostenlose Testphase, wird der Link abgeschaltet – und jeder gedruckte Code funktioniert nicht mehr.

QRink erstellt statische Codes. Dein Link, dein WLAN-Passwort oder deine Kontaktdaten werden direkt ins Muster geschrieben. Kein Zwischenhändler, kein Konto, kein Ablaufdatum. Ein heute gedruckter statischer Code lässt sich auch in zwanzig Jahren noch scannen.

Häufige Fragen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele Codes du erstellst. Die Website finanziert sich über Werbung.

Laufen die QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes, der Inhalt steckt also im Bild selbst. Sie funktionieren, solange sich das Bild scannen lässt.

Darf ich die Codes gewerblich nutzen?

Ja. Druck sie auf Speisekarten, Flyer, Verpackungen, Visitenkarten oder Schilder. Eine Quellenangabe ist nicht nötig.

Kann ich das Ziel eines Codes nach dem Drucken ändern?

Nein. Ein statischer Code lässt sich nach dem Erstellen nicht mehr bearbeiten. Ändert sich der Inhalt, erstelle einen neuen Code. Tipp: Lass den Code auf eine Seite deiner eigenen Website zeigen, die du jederzeit aktualisieren kannst.

Welches Format soll ich herunterladen?

PNG funktioniert überall auf dem Bildschirm und in Dokumenten. SVG bleibt in jeder Größe gestochen scharf – nimm es für Druck, Schilder und Grafikprogramme.

Warum lässt sich mein Code nicht scannen?

Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Hintergrund, ein zu großes Logo oder ein zu kleiner Druck. Drucke ihn mindestens 2 × 2 cm groß und teste ihn vorher.

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